24.10.05
21.10.05
Pfui Schreibtisch!
20.10.05
Volksvermögen verschrottet
19.10.05
Subway Test
Subway kannte ich bisher nur gerüchteweise. Heute morgen hatte ich in der westlichen Innenstadt zu tun, und sah eine Filiale, und beschloss mir dort ein Früstück zu holen um den Laden zu testen. Auf einem Plakat stand "Unser Bestes" mit einem belegten Sandwich (Chicken Teriyaki), und dafür habe ich mich entschieden, da ich keine Lust hatte erst lange zu überlegen.
Das Konzept von Subway ist, dass das Sandwich vor den Augen des Kundens belegt wird, wobei dieser auch noch sagen kann, falls er irgendwelche Zutaten nicht möchte, und zwischen 6 verschiedenen Brotsorten wählen kann.
Das Ergebnis war allerdings unerfreulich. Die Sosse (leider selbst gewählt) und die Gurkenscheiben waren unangenehm süss, und das Endprodukt letztendlich so nass, so dass die Finger und später die ganze Hand abgewischt werden mussten.
Wenn "Unser Bestes" so ist, dann macht es keinen Sinn, den Rest der Speisekarte auszuprobieren.
Dann bestellte ich noch einen Latte Macchiato. Der schmeckte leider nach Kaffeesatz.
18.10.05
Druck-Überwachung
17.10.05
Zeitungswiderstand
- Liebe Leserinnen, liebe Leser (Berliner Zeitung)
- Der Mann, der Zeitungen frisst (Berliner Kurier)
15.10.05
USA-Wein entsteht anders
Deshalb nutzen kalifornische Winzer etwa das in der EU umstrittene Verfahren "Spining cone column". Dabei wird der Wein in einem Vakuum in Alkohol, Wasser und die einzelnen Aromen aufgespalten. Die Aromen können in der Menge verändert werden. Gängig ist auch, bis zu sieben Prozent Wasser nachträglich zuzusetzen oder während der Gärung Holzspäne in den Wein zu rühren. So bekommt er ein Aroma, als sei er im Eichenfaß gereift.
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
Nachtrag: ZAPP berichtet mit weiteren Details (Karikatur-Wettbewerb, platzierte Zeitungsartikel, gekaufte Dialoge in "Marienhof", etc)
14.10.05
Präventivgeläster
12.10.05
Die zweigeteilte Mehrwertsteuer (III)
6.10.05
Bush möchte weiter foltern
Whistle-Blower
30.9.05
Weichspülkatz
28.9.05
26.9.05
Tödliche Begegnung
DAS LEBEN GEHT WEITER - CDU
24.9.05
Verdächtiges Verhalten
23.9.05
Suboptimaler Arroganz-Kanzler
20.9.05
Nachträglich vorläufig
15.9.05
Geschwätz von Gestern
Amerikaner haben es nicht besser
Knapp neun Tage Urlaub bekommen US-Angestellte im Schnitt nach einem Jahr im Job, maximal 16 sind es zehn Jahre später.
14.9.05
Abenteuer Kühlung der Grafikkarte
21:00 Uhr: Es gibt eine Kurzbeschreibung in Deutsch, und eine ausführliche Beschreibung in englisch. Die Anleitung ist gut verständlich - leider funktioniert sie nicht hundertprozentig, wie sich bald zeigen wird.
Der laute Lüfter wird von der Karte entfernt, die alte Wärmeleitpaste vorsichtig entfernt. Nun geht's zur Sache. Neue Wärmeleitpaste wird aufgetragen...
Erstes Hindernis:
Zur Befestigung eines Elements auf die GPU muß die Karte umgedreht werden, wodurch das Element inkl. zwei Schrauben wieder herausfallen würde. Abhilfe: alles erstmal temporär mit Klebeband befestigen. Klappt.
Zweites Hindernis:
Aufgrund falscher Abstandsberechnungen berührt eines der Teile nicht die Rückseite der Karte, obwohl die Anleitung dies ausdrücklich fordert. Ich helfe mir mit zwei gefalteten Stückchen Papier. Klappt.
22:00 Uhr: Jetzt heisst es die beiden riesigen Alu-Kühlkörper montieren - vorher ist wieder viel dünn aufgetragene Wärmeleitpaste notwendig. Außerdem müssen 8 sehr kleine Schrauben zwischen den Kühlrippen montiert werden. Erstaunlicherweise fallen die Schrauben genau richtig in die Löcher. Beim zweiten Kühlkörper muss die Heatpipe nochmal verbogen werden um Paste aufzutragen - klappt, das Kupfer ist flexibel.
22:30 Uhr: Die Karte ist nun fertig. Dummerweise reicht der Platz nicht. Die "fertige" Karte nimmt den Platz von 2,1 Karten, weil der untere Kühlkörper zu dick ist. Also muß die TV-Karte ein Platz tiefer installiert werden, sie wäre sonst zu nahe - es sind somit nun zwei Plätze unter der Grafik-Karte frei. Nach einigem Fummeln klappt auch dieser Umbau.
Nach einem Neustart, und Re-Installation der Treiber der TV-Karte funktioniert alles. Es ist 23:00, gerade rechzeitig für ZAPP, das ich schaue während ich diese Zeilen schreibe. Die Kühlkörper werden warm, also war der Einbau korrekt.
Fazit: Wer es sich leisten kann, sollte lieber eine passive Karte "ab Werk" kaufen. Der Bausatz von Thermaltake ist nicht völlig durchdacht, und mühsam zusammenzubauen, und das Ergebnis ist zu groß.
Geständnis im "Ehrenmord" Prozess
13.9.05
Anonyme Klingelschilder
12.9.05
US Immobilienblase wächst und wächst
Die Menschen müßten sich künftig keine Sorgen mehr vor Arbeitslosigkeit machen, tönt etwa Alan Nevin, Chefökonom der California Building Industry Association (Verband der kalifornischen Bauindustrie): "Sollte es einmal einen Engpaß geben, können Familien einfach höhere Hypothekendarlehen auf ihr Haus aufnehmen."
PRO7 mit innovativem Werbeblock
Die neue "Stromberg" Staffel fängt gut an - der inkompetente Fiesling Bernd Stromberg ist jetzt nur noch stellvertretender Chef, und hat jetzt einen Jüngeren über sich.
Das Abstruseste ist aber dass die Sendung von der ARAG Versicherung gesponsort wird. Will die ARAG andeuten, dass es in ihrer Schadensabteilung ähnliche Fieslinge gibt wie in der "Capitol Versicherung" aus der Serie?
Die Serie basiert auf der BBC-Serie The Office. Die kann man sich bei ebay UK auf DVD bestellen; das habe ich inzwischen getan.
Cargo-Kalle, reloaded
10.9.05
Warum Gerhard Schröder weg muss (und Angela Merkel auch nicht viel besser ist)
Eine nicht vollständige Liste, warum Schröder weg muss. Leider erinnern sich die meisten Leute nur einige Monate zurück, ich habe dagegen versucht über beide Legislaturperioden zu schauen.
Was haben Gerhard Schröder bzw. seine Bundesregierung negatives geleistet?
- Medienrecht: keine Berufung gegen "Caroline" Urteil (aus Eigennutz? Siehe nächster Punkt)
- Adoption eines Mädchens bei fast 60 Jahren Altersunterschied obwohl der Vater lediglich einen Arbeitsplatz mit unsicheren Zeitvertrag hatte; Verhinderung von kritischer Berichterstattung darüber
- Hartz 4: nie vorher wurde die drohende Verarmung allen so sehr bewußt. Außerdem werden viele Handwerksfirmen geschadet, weil ihre Aufgaben durch öffentliche Stellen nun an 1-Euro-Jobber vergeben werden. Und das Arbeitsamt ist immer noch nur am Verwalten, nicht am Vermitteln. Die Software funktioniert bis heute nicht.
- Gesundheitsreform: riesige Bürokratie für 10 Euro pro Quartal, führt dazu dass die ärmsten Bürger sich scheuen, zum Arzt zu gehen.
- Toll Collect flop: System funktionierte nicht und später nur teilweise, statt dessen werden nun Landstrassen überfüllt und ruiniert; Verträge werden geheim gehalten.
- Greencard-Aktionismus statt ausreichend Geld für Bildung (Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist die Folge von zu wenig Geld für Bildung!)
- Die Kosovo-Lüge
- Schuldenerlass für den Bush-Irak (also unser Geld verschenkt!)
- Indirekte Unterstützung des Irak-Kriegs
- Verhindern von Schadensersatz für SS-Opfer von Distomo
- Unterstützung von Menschenrechtsverletzer-Staaten wie China und Usbekistan
- "Florida-Rolf" Aktionismus: Gesetz gegen einzelnen psychisch kranken Mann, alleine aufgrund von Berichten der BILD-Zeitung
- Regierungssprecher Bela Anda darf "privat" lügen
- Öko-Steuer - nichts anderes als neuer Name für Erhöhung der Benzin/Diesel-Steuer
- "Ich AG": führte zu Gründung von jede Menge dilettantischer "Unternehmen" ohne Aussicht auf dauerhaften Erfolg: Hundeausführdienst, Hausmeisterdienst, Imbissbuden, selbst gemachter Senf, etc.
- "Mitnahmementalität" Spruch gegen sozial Schwache
- Scheinselbständigkeit-Chaos: kleine Selbstständige die Projekte für ein Untermehmen machten, wurde die Existenz gefährdet
- Umweltverschmutzung durch schluckfreudigste Dienstwagenflotte aller Zeiten
Positives:
- Grundsicherungsgesetz verhindert Altersarmut
- Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe - leider nur in der Theorie, da die Vermittlung nicht klappt
Was hat Schröder nicht getan, was er hätte tun müssen:
- Deutschland Mut machen, den privaten Konsum anstacheln - der private Konsum ist erst dieses Jahr wieder angesprungen, weil viele ein Ende von Schröder sehen
- Bildung für alle aufrufen, damit wir in 10-20 Jahren wieder "top" sind
- Subventionen abbauen
- Steuern vereinfachen
- Föderalismusreform - die Ausrede "Das ist Ländersache" muß ein Ende haben!
Was bringt Angela Merkel Gutes:
- Sie ist Physikerin und nicht Politologin
- Schröder kann sich mehr um seine Tochter kümmern
- Paul Kirchhof's Konzept der Steuervereinfachung
Welche Nachteile gibt es durch Angela Merkel:
- Sie hat ihre Körpersäfte nicht im Griff
- Sie ist "Kohl's Mädchen", und hat das Charisma von einem Mitropa-Speisewagen
- Sie wird Öko-Steuer nicht abschaffen
- Sie wird vermutlich Mehrwertsteuer anheben, gefährdet dadurch den privaten Konsum
- Sie wird vermutlich Studiengebühren und Eliteuniversitäten einführen, d.h. Deutschland verblödet weiter, immer weniger Leute haben genug Bildung um Deutschland international stark zu machen
- Margaret Thatcher als Vorbild (siehe Report Mainz 6.6.2005)
- Ronald Reagan als Vorbild
- Sie will Gentechnik-Gesetz aufweichen
- Sie will Bundeswehr im Inland für Polizeiaufgaben einsetzen - Nervöse Wehrdienstleistende werden auf Bürger ballern
- Paul Kirchhof's Konzept der Steuervereinfachung wird garantiert nicht einmal im Ansatz realisiert werden
Fiat Ducato Test
Weitere "kleine" Ärgernisse:
- beim Tanken muss der Deckel extra aufgeschlossen werden
- die Gangschaltung ist vorne statt in der Mitte, Gänge sind unklar zu finden. Immerhin habe ich auf diese Weise begriffen, dass ich zunächst problemlos im dritten Gang angefahren war
- Deutliche Rückenschmerzen schon nach 10 Minuten sitzen. Diese traten beim Aufstehen nach nur 10 Minuten Fahrt auf und gingen danach nicht mehr weg.
9.9.05
Powell bedauert PowerPoint Auftritt
8.9.05
Eso-Nina gegen Öko-Jutta bei Schwafel-Sandra
Nina Hagen: "Mit Merkel will der Staat Krieg machen, ohne Merkel nicht."Wiederholung Samstag Abend auf 3sat um 23:10.
Jutta Ditfurth (fragend): "In Jugoslawien 1999 war Merkel? Das wusste ich gar nicht!"
Nina Hagen (ungläubig): "Wie? Wir sind in den Krieg gezogen – meine Soldaten?"
Jutta Ditfurth (hämisch): "Da warst du wohl in Ashram ..."
Nina Hagen (enttäuscht): "Das find' ich gemein, Jutta. Ich find' das total daneben, was du jetzt sagst."
Jutta Ditfurth (ironisch): "Du schreibst immer wunderschöne Dinge über Gurus. Ich halte dich für esoterisch ein bisschen durchgeknallt."
Nina Hagen (angriffslustig): "Du kennst mich doch überhaupt nicht! Wie kannst du dich über mich äußern? Über meine Religion und Philosophie?
Das ist ein Armutszeugnis! Ich finde es furchtbar, was diese dicke Frau da mit mir macht!"
Nina Hagen (noch empörter): "Mich anzugreifen, weil ich einen Film über einen Lehrer in Indien gemacht habe!"
Jutta Ditfurth: "Du hast auch schon Ufos und Außerirdische gesehen!"
Nina Hagen: "Jutta Ditfurth ist eine blöde, blöde Kuh. Mit dir werde ich nie wieder reden!"
7.9.05
Harry Potter und die Datensicherheit
flat tax interview
6.9.05
CDU gegen Verbraucherschutz
3.9.05
Hartz IV Software Flop, 2.0
2.9.05
Geld wurde woanders gebraucht
- No One Can Say they Didn't See it Coming: In 2001, FEMA warned that a hurricane striking New Orleans was one of the three most likely disasters in the U.S. But the Bush administration cut New Orleans flood control funding by 44 percent to pay for the Iraq war.
- Anatomy of an unnatural disaster: With FEMA gutted for Homeland Security and flood projects delayed for lack of funding, the New Orleans nightmare should surprise no one
1.9.05
Marode Infrastruktur
Die Berliner Zeitung berichtet über die marode Infrastruktur der USA:
Gemeint war damit die ungenügende Pflege der Dämme, die New Orleans vor den umliegenden Wassermassen schützen sollten, und das gewaltige, aber altertümliche Pumpensystem, das gerade dann ausfiel, als es am nötigsten gebraucht wurde. Das aber konnte niemanden überraschen, denn die Pumpen können nur arbeiten, wenn sie selber nicht überschwemmt werden. Da die meisten aber an den tiefsten Punkten von New Orleans stehen, wurden sie als erstes ein Opfer der in die Straßen stürzenden Wassermassen. Hinzu kam der Totalausfall der Stromversorgung.
Erst jüngst konnte die Welt verfolgen, in welch lamentablem Zustand sich die vor bald 20 Jahren in Dienst gestellte Raumfährenflotte der USA befindet. Die Präsidentenwahl 2000 deckte die Unfähigkeit der Amerikaner auf, die mit absonderlichen Maschinen abgegebenen Wählerstimmen korrekt zu erfassen. Zugfahrten sind in den USA bis auf wenige, besonders geförderte Strecken ein gefährliches Abenteuer. Das Telefonsystem ist Jahre hinter den europäischen und japanischen Standards zurück.
Man könnte noch weitere Beispiele hinzufügen: die USA kennen immer noch keine Überweisungen von Konto zu Konto (daher auch der Begriff "paycheck"), Strom fällt öfter aus, Diesel-Kraftstoff gibt es nur an wenigen Stellen und in minderwertiger Qualität, GSM-Handynetze und DSL gibt es kaum, "Häuser" sind meistens genagelte Bretterbuden, die beim ersten "Sturm" auseinanderfallen, und krankenversichert ist man über den Arbeitgeber, also nur solange ein Arbeitsplatz vorhanden ist.
Nachtrag:
31.8.05
Merck-David
30.8.05
27.8.05
Krankheitsverschleppung durch Praxisgebühr
Die Zahl der Konsultationen ist bei Personen mit einem Einkommen unter 1000 Euro um 19 Prozent zurückgegangen, bei Bürgern mit einem Einkommen über 3000 Euro aber nur um acht Prozent, sagte der Gesundheitsspezialist der Konferenz, Gerhard Trabert. Folge unbehandelter Erkrankungen ist etwa ein vermehrte Zahl von Lungenentzündungen und eine steigende Tuberkuloserate.
Gesundheitsministerin Schmidt ist dies vermutlich egal, da sie damit angeben kann, dass (zunächst) die Ausgaben der Krankenkassen gesunken sind. Später wird's teurer - nämlich wenn die Leute so richtig krank werden.
26.8.05
Gefährlicher Metronom
24.8.05
Heuschreckeninterview
20.8.05
Weniger Klingeltonwerbung
19.8.05
FedEx Möbel
Vertraulich foltern
Unsichtbarer Aufschwung
16.8.05
Amerikaner zu anständig für Beate Uhse
Der Konzern schaffe es derzeit nicht, in Zeitschriften Anzeigen zu schalten und Werbung zu machen. Deshalb gingen die Verkäufe zurück. "Was unter Bill Clinton ging, geht unter George Bush noch lange nicht", sagte Lindemann und führte die Rückbesinnung der Amerikaner auf konservative Werte als einen Grund für den Umsatzrückgang an.
15.8.05
13.8.05
Kanonenfutter wird knapp (2): Her mit den Leichentransportern!
Risiko Zwischenlandung
Geheime Geheimdienst-Erkenntnisse
12.8.05
Neuköllner Rektor gedankt
11.8.05
Das gestreifte Landei
10.8.05
Bürokratiewachstum
55 Gesetze und 233 Rechtsverordnungen habe die Koalition in den Jahren 2003 und 2004 abgeschafft. In der gleichen Zeit seien jedoch 280 neue Gesetze und 903 Rechtsverordnungen verkündet worden. Zudem entstanden neue Behörden, wie die Bundesanstalt für Immobilienaufbau, mit insgesamt 14 000 Mitarbeitern.Merkwürdigerweise findet sich diese Bundesanstalt für Immobilienaufbau nicht einmal bei Google. Ich habe bei der "Welt" nachgefragt.
9.8.05
Einheitsbrei im Radio
Weil die durchschnittliche Verweildauer bei einem Sender lediglich 20 Minuten beträgt, muss in dieser Zeit jedes Genre durchgenudelt werden, mit dem die Radiostation auf Hörerfang geht. Zwei Balladen hintereinander? Zu viele Sängerinnen in zu kurzer Zeit? Mensch und Computer wissen das zu verhindern. Der Begriff "Formatradio" kommt eben nicht daher, dass der Sender Format hat, sondern von dem Wort "formatieren".
Mini-Rezension: The Machinist
Ein Typ kann seit einem Jahr nicht schlafen. Es geschehen nach und nach unheimliche Dinge in seinem Leben.
Bis auf die Auflösung hat mir der Film gut gefallen, weil die Bilder selbst so unheimlich sind. Wer sich über die Filme "Angel Heart" oder "Fight Club" geärgert hat, sollte sich diesen Film nicht anschauen, oder nur die Auflösung lesen.
Hassprediger mit zwei Stimmen
Wir müssen unseren Glauben gegen die Ungläubigen verteidigen, auch wenn wir dafür als Märtyrer sterben. Fürchtet den Tod nicht meine Brüder.
Heute müssen wir den Islam alle gemeinsam gegen feindliche Kräfte verteidigen – mit allen Mitteln, sogar mit dem Tod.
8.8.05
Deutsche Biergarten-Dirndl müssen nicht anständiger werden
6.8.05
Mini-Rezension: Birth
Auf der DVD ist nur ein undeutliches Foto von Nicole Kidman. Der Grund ist wohl, dass sie mit einer schlecht sitzenden Kurzhaar-Perrücke auftritt, und deshalb völlig unscheinbar aussieht.
5.8.05
Teure Kündigungswelle
Gerichtsverfahren gegen die eigenen Angestellten haben der Kreissparkasse Riesa-Großenhain Ausgaben von rund einer Million Euro beschert. (...) Ein Großteil der Mitarbeiter klagte gegen den Rauswurf. Mit Erfolg. Von mindestens 172 Klagen verlor die Sparkasse bisher 160 Verfahren.
Ärzte-Kinder
MEIN PAPA ARBEITET IMMER
Namensvorschlag
- BildWeltPro7Sat1Kabel1N24 AG
- BILD AG
- EinheitsMedia AG
- MonoMedia AG
- MegaMedia AG
- AxelMedia AG
- Friede Springer AG
4.8.05
"Die 12 Geschworenen", Version 2.0
Innenminister für vorbeugende Haft
3.8.05
Lügen schwer zu erkennen
In einer Versuchsreihe sollten 627 Fachleute erkennen, ob Personen auf dem Videoschirm die Wahrheit über ihre persönlichen Überzeugungen zu gesellschaftlich kontroversen Themen äußerten oder nicht. Die Trefferquote erwies sich als eher mickrig. Die Gruppe der normalen Polizisten und Sheriffs erkannte nur in 51 Prozent der Fälle, ob jemand sich an die Wahrheit hielt, bei den Richtern waren es durchschnittlich 62 Prozent und nur eine kleine Gruppe von FBI- und CIA-Ermittlern kam auf 73 Prozent. Die klinischen Psychologen kamen immerhin auf 65 Prozent, während die akademischen Psychologen bei durchschnittlich nur 58 Prozent lagen.(50% entspricht dem Zufall!).
29.7.05
Super-Donnerstag
- Der unfähige Jürgen Schrempp tritt endlich zurück - Aktien steigen umgehend um 10%
- Luciano Pavarotti am Arbeitsplatz gehört
- In der U-Bahn erzählte ein Mann aus Kongo stolz von seinen zwei Frauen, und zeigte Fotos
- Im U-Bahn-Eingang sang eine Sopranistin, und zwar gut
28.7.05
BR gibt Retusche zu
27.7.05
Titel-Foto in der Berliner Zeitung war retuschiert
Ich selbst meine, Angela Merkel ist genauso wie ihr "Parteivater" Helmut Kohl eine optisch peinliche Figur. Merkel bleibt Merkel, egal ob sie ein Designerkleid kauft oder etwas von C&A. Manche Politikerinnen haben Glamour (z.B. Julia Timoschenko aus der Ukraine), andere nicht. Es ist nicht die Aufgabe einer Tageszeitung, Politiker besser aussehen zu lassen, nur weil sie demnächst an die Macht kommen.
Update (Danke an Mathias Schindler für den Link):
Der DJV fordert klar: Bearbeitete Fotos sind zu kennzeichnen.
Spott und Lob für Merkel
Die Berliner Zeitung lobt Merkel's Designerin:
kameraverlässliche Materialien, die auch in ernster Lage die Form beibehalten, fließende Hosenstoffe, die die Trägerin größer und schlanker wirken lassen, taillierte Schnitte, die die Silhouette günstig formen.Genau das gilt aber nicht für Merkel: ihr Oberteil ist zerknittert, unter den Achselhöhlen sind Reste von Körperflüssigkeiten zu sehen, an der linken Schulter ist das Oberteil zu hoch, an der rechten Schulter zu weit. Grausig.
26.7.05
Hat Berliner Zeitung auch retuschiert?
Schwitzen wegretuschiert?
Ist Merkel eine Schwitzfigur?

Deswegen ist sie oben herum so zerknittert:
Alexander Falk und die PR
23.7.05
Finanzminister erträumt 3,6 Milliarden Euro
21.7.05
Bundespräsident kommt schnell zur Sache
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe heute den 15. Deutschen Bundestag aufgelöst und Neuwahlen für den 18. September angesetzt.Sofort folgt eine akkurate Einschätzung der Lage:
Die Haushalte des Bundes und der Länder sind in einer nie da gewesenen, kritischen Lage. Die bestehende föderale Ordnung ist überholt. Wir haben zu wenig Kinder, und wir werden immer älter. Und wir müssen uns im weltweiten, scharfen Wettbewerb behaupten.Besonders die Bemerkung dass die föderale Ordnung überholt sei, finde ich beachtenswert. Allzuoft geschieht nämlich nichts, weil etwas "Ländersache" sei. Deshalb sind z.B. die Bayerischen Schüler bei PISA besser als die Berliner.
18.7.05
Cargo-Kalle meldet sich zurück
17.7.05
Die zweigeteilte Mehrwertsteuer (II)
16.7.05
Fonds-Anteile noch günstiger
14.7.05
Schwitzen Katzen?
Guantanamo das Vorbild von Abu Ghureib
12.7.05
Schuldenfreundin Ulla Schmidt
11.7.05
Arbeitsbedingungen in der US-Computerspielindustrie
- Artikel bei Heise.de
- ea_spouse beschreibt die Arbeitsbedingungen ihres Mannes
- Interview mit ea_spouse
- Artikel in der New York Times
10.7.05
Anklage wegen "Ehrenmord"
Update: Die Berliner Zeitung berichtet am 12.7 recht ausführlich.
9.7.05
Oskar der Bescheidene
Margret Müller, Ex-Ehefrau #2, wurde 1999 in der Welt zitiert: Auf den Geldtöpfen hat er schon immer gern gesessen.
8.7.05
Bush mit Fahrrad-Unfall
Wie vor 13 ½ Monaten hatte es geregnet, als Bush die weitläufige Parkanlage des Luxushotels Gleneagles nutzte, um - wie Präsidentensprecher Scott McClellan sagte -"recht schnell" in die Pedalen zu treten. Und wie vor 13 ½ Monaten hatteBush trug ein Helm. Er hatte schon öfter Probleme, zum Beispiel mit einem Segway und einer Brezel.
Bush offensichtlich die Glitschigkeit des Bodens nicht bedacht. Jedenfalls kam er ins Rutschen und schlitterte schnurstracks in einen britischen Polizisten, der zu Fuß im Park unterwegs war.
Teure Taxifahrt
Zwei Verwandten waren nämlich gestern in London als Touristen und hatten gut ausgeschlafen. Abends hatten sie allerdings einen Termin mit ihrem Flieger. Aufgrund der Ereignisse war der "Stansted-Express" gesperrt, und so entschieden sie sich, mit dem Taxi zum Flughafen Stansted zu fahren. Die Fahrt kostete 100 Pfund, also etwa 150 Euro. Der flexible friend machte es möglich.
4.7.05
Lafontaine ausnahmsweise für Folter
Man muss kein Linker sein, um das ausnahmslose Verbot der Folter in einem Rechtsstaat zu verteidigen. Aber wer - wie soeben wieder Lafontaine - im Namen des Rechtsstaats die Folter in Ausnahmefällen verteidigt, ist ganz gewiss kein Linker. Man muss kein Linker sein, um die Pressefreiheit als conditio sine qua non der Demokratie zu begreifen. Aber wer - wie in den 90er Jahren der damalige saarländische Ministerpräsident Lafontaine - zur Bekämpfung des "Schweinejournalismus" (Lafontaine) das Presserecht verschärft, ist ebenfalls bestimmt kein Linker.Mehr unschönes findet sich in seinem Wikipedia-Eintrag, der im Rahmen des Wahlkampfs besonders gut gepflegt wird.
3.7.05
Von der Stewardess zur "Saftschubse"
Ich kann dem nur zustimmen. Das einzig Positive an einem Flug ist die kostenlose Lektüre des Handelsblatts.

