Das Verwaltungsgericht Aachen hat entschieden (Beschluss vom 12.01.2011, Az: 9 L 518/10), dass sich eine 13-jährige moslemische Schülerin nicht aus religiösen Gründen vom Schwimmunterricht befreien lassen kann. (Beck Aktuell) Die Begründung ist interessant und zeigt dass die Richter über aktuelle Modetrends in der Kopftuch-Szene informiert sind: das Mädchen könne ja auch ein Burkini tragen. Ich bin gespannt, wie sich das in der Praxis auswirken wird. Schüler können sooo gemein miteinander sein. Eine 13-Jährige im Badeanzug wird niemand beachten; die gleiche im Burkini wird dagegen ein Fall für den Nachwuchs der "Fashion Police" sein, die schlimmstenfalls die Handy-Kameras zücken.
Passend zum Thema Schwimmen auch ein Bericht bei Telepolis: Zweidrittel der 2-5jährigen Kinder benutzen einen Computer, nur ein Fünftel kann schwimmen.
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27.1.11
18.7.10
Knapp vorbei...
In Indonesien haben die Muslime bisher "in Richtung Somalia oder Kenya gebetet" anstatt nach Mekka. Laut Chefmuslim Cholil Ridwan habe Allah die Gebete zwar demnoch gehört, aber nun sollen die Gläubigen künftig "die Richtung leicht ändern". (Reuters)
26.4.10
Neues Wort (30)
Boobquake: Frauen zeigen bebendes Holz vor der Hütte. Und warum? Ein Iranischer "Geistlicher" hatte vor ein paar Tagen behauptet, dass zu leicht bekleidete Frauen Erdbeben verursachen würden. Daraufhin rief eine gewisse Jennifer McCreight den "Boobquake" Tag am 26.4.2010 auf, an dem sich Frauen besonders freizügig kleiden sollen um die Theorie zu wiederlegen. Dummerweise gabs nun tatsächlich ein Erdbeben - was statistisch nicht ungewöhnlich ist. (gawker.com)
5.1.10
Neues Wort (25)
Demografische Aufrüstung: Von Gunnar Heinsohn verwendeter Begriff dafür, dass im "Unruhequartett Afghanistan-Jemen-Pakistan-Somalia" ein Überschuß an Kanonenfutter vorhanden ist. (Welt, sowie Telepolis, wo der Begriff "Demographische Bombe" verwendet wird)
Nachtrag 16.3.2010: Gunnar Heinsohn ist ein sehr schlimmer Finger. (Telepolis)
Nachtrag 16.3.2010: Gunnar Heinsohn ist ein sehr schlimmer Finger. (Telepolis)
18.2.09
Vorurteile
Muzzammil Hassan, Gründer eines New Yorker TV-Senders der Vorurteile über die angebliche Gewaltbereitschaft von Muslimen beseitigen sollte, hat seine Ehefrau geköpft. Sie wollte sich von ihm scheiden lassen. (CNN, Welt) Das Programm seines eigenen Senders hatte ihn wohl nicht überzeugt.
Update 8.2.2011: Er wurde im Prozess schuldig gesprochen. (WIBB)
Update 8.2.2011: Er wurde im Prozess schuldig gesprochen. (WIBB)
31.12.08
28.12.08
Beeindruckend bekleidete Burkini-Babes besuchen bald Berlins Badeanstalten
Endlich ist es soweit: das bisher eher im Ausland bekannte Burkini ist nun auch in Schwimmbädern in Berlin "zugelassen": unser Innensenator, oberster Experte für Badebekleidung, hat dies so entschieden. Zunächst sollen die anständigen outfits allerdings nur zu den Frauenschwimmzeiten erlaubt sein. (Die Welt, mit links zu diversen Online-Shops)
1.6.08
Palestinawood
15.5.08
Wer ist die Nummer 20?
Gestern tauchte eine Nachricht auf, dass die USA die Anklage gegen den "20. Attentäter vom 11. September" Mohammed al-Kahtani fallen lassen (weil sämtliche "Beweise" durch Folter zustandekamen). Frei kommt er demnoch nicht.
Aber wer ist denn nun die "richtige" Nummer 20? Manchmal war es Zacarias Moussaoui. Oder auch Turki bin Fheid al-Muteiri.
Aber wer ist denn nun die "richtige" Nummer 20? Manchmal war es Zacarias Moussaoui. Oder auch Turki bin Fheid al-Muteiri.
15.9.07
Der gefährliche Fritz
Im Juli führte der Stern mit dem "Gefährder" Fritz Gelowicz, der im Interview voll auf "Frieden" und "Toleranz" machte, und überrascht tat, warum er als Gefährder eingestuft wurde.
Eine Woche später besorgte er sich Fässer mit Wasserstoffperoxid um damit Sprengstoff herzustellen. Es folgte die Verhaftung. Und nun ist er allen unter dem Namen "Fritz G." bekannt und als Terrorist verdächtig, und schweigt.
Eine Woche später besorgte er sich Fässer mit Wasserstoffperoxid um damit Sprengstoff herzustellen. Es folgte die Verhaftung. Und nun ist er allen unter dem Namen "Fritz G." bekannt und als Terrorist verdächtig, und schweigt.
16.5.07
Religionspolizei, bitte sofort zu Aldi
In der Schlange vor der Kasse bei Aldi sah ich etwas, das es eigentlich nicht geben "dürfte". Vor mir stand eine Frau mit Kopftuch und auch sonstiger Kleidung die typisch für diesen Kreis ist. Im Einkaufswagen lagen aber zwei Kisten mit Rotwein, und zwar Cariñena Los Royales 2002 Reserva, mit Goldfaden drumherum. Und das obwohl deren Prophet gleich zehn Klassen von Leuten verflucht hat, die mit Alkohol zu tun haben. Tsk, tsk. Kopftuch tragen, aber Alkohol kaufen. Wenn das die Saudische Religionspolizei wüsste... (Die liess seinerzeit Mädchen nicht aus einer brennender Schule, weil sie kein Kopftuch anhatten!)
(Von jeglichen Inhalten des al-shia Links distanziere ich mich, insbesondere weil ich nicht geprüft habe, ob dort problematische Inhalte sind)
(Von jeglichen Inhalten des al-shia Links distanziere ich mich, insbesondere weil ich nicht geprüft habe, ob dort problematische Inhalte sind)
12.5.07
25.4.07
Berliner Imam doch ein "Hassprediger"
So ist das vor Gericht: noch vor knapp einem Jahr entschied das Landgericht Postdam, dass Imam Yakup Tasci vom ZDF nicht als "Hassprediger" bezeichnet werden dürfe. Doch das Oberlandesgericht Brandenburg (Urteil vom 23.4.2007, Az.: 1 U 10/06) sah das anders, und deshalb darf der Imam (mit der feinen Nase) vom ZDF nun doch wieder als "Hassprediger" bezeichnet werden (OLG Brandenburg, ZDF, ddp, epd, C.H. Beck). Dem Geruchsexperten ist das vermutlich egal: er hat Deutschland verlassen.
18.1.07
Neues aus der Burkha-Szene
Wer in einem Burkha-Gebiet wohnt, oder einfach nur Burkha-Outfits geil findet, muss seine Frau oder Schwester nicht mehr einsperren: jetzt gibt es das Burkini - damit können Burkha-Babes endlich an den Strand gelassen werden, und dürfen sogar als Rettungsschwimmerinnen arbeiten. (Stern, mit scharfen Fotos)
20.12.06
Will jemand 'ne Moschee kaufen?
Die Mevlana Moschee am Kottbusser Tor (dort wo früher der Anlageberater-Iman gepredigt hat) wird bald zwangsversteigert.
8.11.06
Der Imam als Anlageberater
Das kommt davon, wenn ein Imam einen Fernsehsender verklagt: der Sender recherchiert dann nur noch mehr. So hat das ZDF-Magazin Frontal 21 recherchiert, dass Imam Yakub Tasci / Yacup Tasci (ZDF-Zuschauern bereits durch seine feine Nase für deutsche Gerüche bekannt), als geschickter Finanzvermittler tätig war. In der Moschee predigte er gegen Zinsen und vermittelte Anteile an einer dubiosen Firma (vermutlich eine von diesen), er selbst kassierte üppige Zinseinkünfte und versteuerte diese sogar. Ausserdem soll der geschickte Imam zu Unrecht Sozialleistungen kassiert haben. (ZDF, Tagesspiegel, Berliner Zeitung)
Nachtrag 10.11.2006: Tasci hat Deutschland verlassen. (Berliner Zeitung)
Nachtrag 10.11.2006: Tasci hat Deutschland verlassen. (Berliner Zeitung)
21.10.06
Der männliche Türke, das unbekannte Wesen
Gut, dass unsere Türkischen Mitbürger hauptsächlich Hürrijet & co lesen. Denn würden Sie diesen lustigen Beitrag aus der Welt lesen (immerhin geschrieben von einem an der Harvard-Universität tätigem Türke), würde ihnen vor Wut der süsse Tee aus den Ohren spritzen. Hier ein noch harmloser Ausschnitt:
Als ich neulich vorschlug, muslimische Frauen sollten als Zeichen der Integration das Kopftuch ablegen, hagelte es Proteste. Und zwar ausschließlich von türkischen Männern, die sich für das "Recht" der Frau auf ihr Kopftuch einsetzten. Selbstlos warfen sie sich in die Bresche, immerhin geht es um die Entscheidungsfreiheit der Frau.Schon etwas heftiger ist dies:
Türkische Männer jedenfalls sind große Förderer der Emanzipation. Sie unterstützen das Karrierestreben ihrer ehrgeizzerfressenen Gattinnen. Anders als viele deutsche Männer fühlen sie sich überhaupt nicht in ihrem Stolz verletzt, wenn sie den ganzen Tag im Café hocken und Backgammon spielen, während ihre Frauen den lieben langen Tag am Fließband verbringen, abends kochen, die Kinder versorgen, dann den Zweitjob als Putzfrau antreten und den Rest der Zeit perfekte Gattinnen sind.Schade ist allerdings, dass die Kopftuchträgerinnen diesen Beitrag wohl auch nicht lesen werden.
5.10.06
Ramadan macht Quote
Mit der Fernbedienung in der Hand macht Ramadan erst richtig Spass. Denn der Fastenmonat ist nicht nur die Zeit der Völlerei (nach Sonnenuntergang bis vor Sonnenaufgang), sondern auch des Fernsehens, meldet der Tagesspiegel:
Laufen tagsüber viele Kochsendungen und religiöse Programme, so wird vor allem das Abendprogramm mit Spannung erwartet: Serien mit berühmten Schauspielern, Soap Operas, historische Dramen und Ratespiele, alle eigens für den Fastenmonat produziert, ziehen die Großfamilien in ihren Bann. Wird der Fernseher spätestens gegen 18 Uhr 30 angestellt, um das Signal zum Fastenbrechen nicht zu verpassen, so wird danach bis spät in die Nacht von einer Lieblingsserie zur anderen gezappt. Einen Monat Prime Time für Produzenten und Werber.
11.9.06
Der "Kuffar", das unbekannte Wesen
Bei Islamisten gibt es eine interne Sprache und eine externe, beschwichtigende ("Takiyya") für uns ungläubige "Kuffar". Besonders schön ist es zu erleben bei "Sulaiman" Wilms, dem Chefredakteur der "Islamischen Zeitung". (Beitrag auf Sicherheit-Heute.de bzw. hier)
8.9.06
Berliner Imam weist sich selbst aus
Imam Yakup Tasci (der mit der feinen Nase) hat nun entschieden, sich selbst auszuweisen: er zog seine Klage gegen die Abschiebung zurück (Die Welt, taz). Dabei hatte er zwischendurch noch eine aufschiebende Wirkung gewonnen. Und Tschüß!
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