Gerichtsverfahren gegen die eigenen Angestellten haben der Kreissparkasse Riesa-Großenhain Ausgaben von rund einer Million Euro beschert. (...) Ein Großteil der Mitarbeiter klagte gegen den Rauswurf. Mit Erfolg. Von mindestens 172 Klagen verlor die Sparkasse bisher 160 Verfahren.
5.8.05
Teure Kündigungswelle
Ärzte-Kinder
MEIN PAPA ARBEITET IMMER
Namensvorschlag
- BildWeltPro7Sat1Kabel1N24 AG
- BILD AG
- EinheitsMedia AG
- MonoMedia AG
- MegaMedia AG
- AxelMedia AG
- Friede Springer AG
4.8.05
"Die 12 Geschworenen", Version 2.0
Innenminister für vorbeugende Haft
3.8.05
Lügen schwer zu erkennen
In einer Versuchsreihe sollten 627 Fachleute erkennen, ob Personen auf dem Videoschirm die Wahrheit über ihre persönlichen Überzeugungen zu gesellschaftlich kontroversen Themen äußerten oder nicht. Die Trefferquote erwies sich als eher mickrig. Die Gruppe der normalen Polizisten und Sheriffs erkannte nur in 51 Prozent der Fälle, ob jemand sich an die Wahrheit hielt, bei den Richtern waren es durchschnittlich 62 Prozent und nur eine kleine Gruppe von FBI- und CIA-Ermittlern kam auf 73 Prozent. Die klinischen Psychologen kamen immerhin auf 65 Prozent, während die akademischen Psychologen bei durchschnittlich nur 58 Prozent lagen.(50% entspricht dem Zufall!).
29.7.05
Super-Donnerstag
- Der unfähige Jürgen Schrempp tritt endlich zurück - Aktien steigen umgehend um 10%
- Luciano Pavarotti am Arbeitsplatz gehört
- In der U-Bahn erzählte ein Mann aus Kongo stolz von seinen zwei Frauen, und zeigte Fotos
- Im U-Bahn-Eingang sang eine Sopranistin, und zwar gut
28.7.05
BR gibt Retusche zu
27.7.05
Titel-Foto in der Berliner Zeitung war retuschiert
Ich selbst meine, Angela Merkel ist genauso wie ihr "Parteivater" Helmut Kohl eine optisch peinliche Figur. Merkel bleibt Merkel, egal ob sie ein Designerkleid kauft oder etwas von C&A. Manche Politikerinnen haben Glamour (z.B. Julia Timoschenko aus der Ukraine), andere nicht. Es ist nicht die Aufgabe einer Tageszeitung, Politiker besser aussehen zu lassen, nur weil sie demnächst an die Macht kommen.
Update (Danke an Mathias Schindler für den Link):
Der DJV fordert klar: Bearbeitete Fotos sind zu kennzeichnen.
Spott und Lob für Merkel
Die Berliner Zeitung lobt Merkel's Designerin:
kameraverlässliche Materialien, die auch in ernster Lage die Form beibehalten, fließende Hosenstoffe, die die Trägerin größer und schlanker wirken lassen, taillierte Schnitte, die die Silhouette günstig formen.Genau das gilt aber nicht für Merkel: ihr Oberteil ist zerknittert, unter den Achselhöhlen sind Reste von Körperflüssigkeiten zu sehen, an der linken Schulter ist das Oberteil zu hoch, an der rechten Schulter zu weit. Grausig.
26.7.05
Hat Berliner Zeitung auch retuschiert?
Schwitzen wegretuschiert?
Ist Merkel eine Schwitzfigur?
Deswegen ist sie oben herum so zerknittert:
Alexander Falk und die PR
23.7.05
Finanzminister erträumt 3,6 Milliarden Euro
21.7.05
Bundespräsident kommt schnell zur Sache
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe heute den 15. Deutschen Bundestag aufgelöst und Neuwahlen für den 18. September angesetzt.Sofort folgt eine akkurate Einschätzung der Lage:
Die Haushalte des Bundes und der Länder sind in einer nie da gewesenen, kritischen Lage. Die bestehende föderale Ordnung ist überholt. Wir haben zu wenig Kinder, und wir werden immer älter. Und wir müssen uns im weltweiten, scharfen Wettbewerb behaupten.Besonders die Bemerkung dass die föderale Ordnung überholt sei, finde ich beachtenswert. Allzuoft geschieht nämlich nichts, weil etwas "Ländersache" sei. Deshalb sind z.B. die Bayerischen Schüler bei PISA besser als die Berliner.
18.7.05
Cargo-Kalle meldet sich zurück
17.7.05
Die zweigeteilte Mehrwertsteuer (II)
16.7.05
Fonds-Anteile noch günstiger
14.7.05
Schwitzen Katzen?
Guantanamo das Vorbild von Abu Ghureib
12.7.05
Schuldenfreundin Ulla Schmidt
11.7.05
Arbeitsbedingungen in der US-Computerspielindustrie
- Artikel bei Heise.de
- ea_spouse beschreibt die Arbeitsbedingungen ihres Mannes
- Interview mit ea_spouse
- Artikel in der New York Times
10.7.05
Anklage wegen "Ehrenmord"
Update: Die Berliner Zeitung berichtet am 12.7 recht ausführlich.
9.7.05
Oskar der Bescheidene
Margret Müller, Ex-Ehefrau #2, wurde 1999 in der Welt zitiert: Auf den Geldtöpfen hat er schon immer gern gesessen.
8.7.05
Bush mit Fahrrad-Unfall
Wie vor 13 ½ Monaten hatte es geregnet, als Bush die weitläufige Parkanlage des Luxushotels Gleneagles nutzte, um - wie Präsidentensprecher Scott McClellan sagte -"recht schnell" in die Pedalen zu treten. Und wie vor 13 ½ Monaten hatteBush trug ein Helm. Er hatte schon öfter Probleme, zum Beispiel mit einem Segway und einer Brezel.
Bush offensichtlich die Glitschigkeit des Bodens nicht bedacht. Jedenfalls kam er ins Rutschen und schlitterte schnurstracks in einen britischen Polizisten, der zu Fuß im Park unterwegs war.
Teure Taxifahrt
Zwei Verwandten waren nämlich gestern in London als Touristen und hatten gut ausgeschlafen. Abends hatten sie allerdings einen Termin mit ihrem Flieger. Aufgrund der Ereignisse war der "Stansted-Express" gesperrt, und so entschieden sie sich, mit dem Taxi zum Flughafen Stansted zu fahren. Die Fahrt kostete 100 Pfund, also etwa 150 Euro. Der flexible friend machte es möglich.
4.7.05
Lafontaine ausnahmsweise für Folter
Man muss kein Linker sein, um das ausnahmslose Verbot der Folter in einem Rechtsstaat zu verteidigen. Aber wer - wie soeben wieder Lafontaine - im Namen des Rechtsstaats die Folter in Ausnahmefällen verteidigt, ist ganz gewiss kein Linker. Man muss kein Linker sein, um die Pressefreiheit als conditio sine qua non der Demokratie zu begreifen. Aber wer - wie in den 90er Jahren der damalige saarländische Ministerpräsident Lafontaine - zur Bekämpfung des "Schweinejournalismus" (Lafontaine) das Presserecht verschärft, ist ebenfalls bestimmt kein Linker.Mehr unschönes findet sich in seinem Wikipedia-Eintrag, der im Rahmen des Wahlkampfs besonders gut gepflegt wird.
3.7.05
Von der Stewardess zur "Saftschubse"
Ich kann dem nur zustimmen. Das einzig Positive an einem Flug ist die kostenlose Lektüre des Handelsblatts.
2.7.05
Der schlaue Hans
30.6.05
BMW fahren will gelernt sein
Zehn Jahre lang hat sie einen VW-Bus mit zuletzt 110 PS gelenkt. Nun ist ihr Dienstwagen ein 175-PS-BMW. "Der Wagen hat eine unheimliche Beschleunigung, da muss man sich erst drauf einstellen", sagt sie.
29.6.05
Arbeitslose als Gegner bei Bundeswehrübungen
So werden nicht nur Arbeitslose beschäftigt; falls sich versehentlich ein Schuss löst, wird die Arbeitslosenquote endgültig reduziert.
27.6.05
Zeuge? Ab ins Gefängnis
24.6.05
Hippokrates in Guantanamo unerwünscht
Frischfleisch-Datenbank für Rumsfeld
23.6.05
Bundesverfassungsgericht verhindert Zwangsadoption
Im Tagebuch der Familie Görgülü ist zu lesen, wie die Behörden, Pflege-Eltern und das OLG Naumburg weiter intrigiert haben.
22.6.05
Der Imam darf bleiben - vorerst
Die Entscheidung im Volltext (Az: 2 BvR 485/05) zeigt die Sichtweise des Imam: alles entweder 1) falsch übersetzt 2) falsch verstanden 3) gar nicht so gesagt 4) gar nicht so gemeint.
Presseerklärung des Imam, mit einem Hoch auf den Rechtsstaat.
Gruselige Ausstellung
Einbruch bei der Berliner Tafel
21.6.05
Diebstahl eines Fernsehers: 35 Jahre Gefängnis
Sommerloch offiziell eingeläutet
20.6.05
Mindestens haltbar bis: 28.12.2002
18.6.05
Das Recht und sein Preis (Rezension)
Das Buch ist sehr unterhaltsam und auch für Nichtjuristen leicht zu verstehen. "Besonders wertvoll" ist das Buch für Aktionäre der FORIS AG, die endlich wissen wollen, was in all den Jahren mit ihrem Geld tatsächlich geschah.
Der Autor erzählt nicht nur über die FORIS AG, sondern auch über eine Prozessfinanzierung in 1977, als er bei einer Bank arbeitete. Die turbulente Geschichte um das damalige Verfahren war dann viele Jahre später der Anstoss für die Gründung der FORIS AG.
Der Hauptteil des Buches besteht dann auch aus der Gründung und dem Management des Unternehmens, in den Aufbruchsjahren am Neuen Markt bis zu den Schreckensjahren später, in denen das Unternehmen dem Ruin nahe kam.
Weniger gefallen dürfte das Buch dem Foris-Vorstand Dr. Christian Rollmann (als Schwätzer und Selbstdarsteller hingestellt) und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Hans Cobet (als Schwächling hingestellt). Zugute halten muß man dem Autor, dass er auch seine eigene Rolle im Nachhinein selbstkritisch durchleuchtet.
Warum nun wurde die FORIS AG nicht die grosse Geldmaschine? Die wichtigsten Erklärungen wären der Doppelstandort Berlin-Bonn, und dass man sich zu spät auf "teure" Prozesse konzentriert hatte. So heisst es auf Seite 293 (Zeit ist April 2002): wären nur Prozesse ab 200.000 Euro Streitwert finanziert, hätte es die gleichen Einkünfte gebracht, aber nur 1/4 der Arbeit. Tja, im Nachhinein ist man immer klüger.
Sollte man nun seine Aktien verkaufen? Für mich schwer zu sagen. Sie sind bereits so sehr gefallen, dass es keine Bedeutung hat, ob sie weiter fallen. Der Autor selbst sinniert über Aktionäre, die ihre Aktien in ihren Depots "gammeln" lassen, anstelle auf der Hauptversammlung ihre Rechte einzufordern.
Soeben habe ich mich ein wenig auf der Homepage der FORIS AG umgesehen, bei den Geschäftsberichten. Ich wollte wissen, ob es überhaupt noch neu finanzierte Prozesse gibt.
Im Geschäftsbericht 2003 heisst es u.a.:
In 14 Fällen wurde ein Vertrag zur Abgabe eines Finanzierungsangebotes durch den Anspruchsinhaber versandt. Diese Fälle umfassten ein Streitwertvolumen von 14.2 Mio. EUR. 9 Verträge mit einem Streitwert von 5.2 Mio. EUR wurden bis zum Jahresende neu abgeschlossen.Im Geschäftsbericht 2004 heisst es dagegen u.a.:
In der Vergangenheit hat die FORIS AG detailliert über die Anzahl der finanzierten Verfahren, die Streitwerte und Optionsvolumina berichtet. Diese Zahlen allein lassen, wie sich gezeigt hat, keine genaue Prognose hinsichtlich der künftigen Rentabilität zu. Vielmehr ist jeder Fall einer individuellen Betrachtung zu unterziehen, etwa dahingehend, ob in einzelnen Verfahren mit hohen Streitwerten bereits eine Instanz gewonnen worden ist oder der Fall gerade erst in die Finanzierung genommen wurde. Auch die prozentuale AngabeNach der Lektüre des Buches kann ich nur denken: "Typisch Rollmann!".
gewonnener oder verlorener Verfahren enthält für sich allein genommen dann keinen Informationswert, wenn nicht zugleich eine genaue Zuordnung der Streitwerte, der Kosten und der tatsächlich realisierten Erlöse erfolgt. Und selbst diese Veröffentlichung würde noch keine sichere Prognose bezogen auf den vorhandenen Finanzierungsbestand zulassen. Da mit der Bekanntgabe dieser Zahlen daher für den Aktionär keine substantielle Information verbunden ist, sehen wir von der Veröffentlichung dieses Zahlenwerkes ab.
Das Buch ist erhältlich beim better solutions Verlag Axel Gierspeck für 24,90 Euro, ich konnte es einfach per mail bestellen.
Salat-Nachricht
14.6.05
Tastaturen sollen anständiger werden
Paris Hilton will anständiger werden
Keine Gedichte, bitte
Vor einigen Tagen erlebte ich einen Mann mit einer neuen Geschäftsidee: Gedichte. Leider sind sie schlecht. Nach zwei Stationen ist das Grauen zuende.
Heute nachmittag ist der Mann wieder da.
Mit letzter Kraft flüchte ich in einen anderen Wagen, andere Fahrgäste auch.
Nach zwei Stationen ist der Mann auch hier, ich bemerke es nicht rechtzeitig - Flucht ist unmöglich. Ich denke an das Buch, die Serie und den Film "Per Anhalter durch die Galaxis". Er beschreibt eine Rasse von Ausserirdischen, die Vogonen, und warnt:
Die vogonische Dichtkunst gilt als zweitschlechteste im Universum.Und rät:
Auf gar keinen Fall erlaube man einem Vogonen, daß er einem Gedichte vorliest.
Ich spreche den Mann an:
Keine Gedichte bitte!Der Mann wird unverschämt:
Ich kenne sie bereits!
Ich will sie nicht nochmals hören!
Wenn Sie sie kennen, dann könnten Sie sie ja aufsagen?Ich wiederhole mich:
Ich möchte Ihre Gedichte nicht hören!Danach schweigt der Mann. Der Rest der Fahrt ist ruhig.
13.6.05
George W. Bush und der Feinstaub
Gefangener 063
Smoked Latte Macchiato - nein danke
Ich rauche noch meine 3/4 Zigarette zuende, dann geht's los!Ich schaue noch verblüffter, bis mir die passende Antwort einfiel:
Ich bin Nichtraucher, und kann deshalb für so etwas kein Verständnis haben!Schade eigentlich, denn die Gegend ist unterversorgt. Die Anschaffung eines Geräts für zuhause macht bei der geringen Benutzung, hohen Kosten, und Aufwand für die Reinigung einfach keinen Sinn. Lösung: früher schlafen gehen, später aufstehen, oder Tee kochen.
12.6.05
Fall Deutschland
11.6.05
Schlüsselbund wird vermisst
10.6.05
Was Merkel uns androht
Der Abbau von Steuererleichterungen für Pendler ist dagegen sinnvoll, da es (theoretisch) die Leute dazu ermutigt, näher an ihrem Arbeitsplatz zu wohnen anstelle täglich lange Fahrten zu unternehmen.
5.6.05
Mehr zur "falschen" Koran-Behandlung
4.6.05
Es gibt keine Hoffnung auf Besserung in Deutschland
2.6.05
Mac Mini lookalike
SPD-Linke fordern "Millionärssteuer"
- Superreiche zahlen bereits heute mehr Einkommenssteuer aufgrund der Steuerprogression;
- Superreiche zahlen bereits heute mehr Umsatzsteuer weil sie mehr ausgeben können;
- Eine derartige Steuer gab es bereits zu Beginn der Kohl-Regierung, sie nannte sich "Ergänzungsabgabe für Besserverdienende", und wurde vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben.
1.6.05
"Deep Throat" outet sich
31.5.05
US-Vizepräsident Cheney ist beleidigt
Menschenrechtsverletzungen auch in der EU
29.5.05
Mercedes E220 CDI für nur 110 Euro im Monat
Wie sieht es für nicht-Abgeordnete aus? Für 99 Euro Leasing-Rate bekommen die immerhin ein Frauenauto ohne Stern. Da ich aber doch lieber angenehm fahre, habe ich den Online-Finanzierungsrechner der DaimlerChrysler Bank verwendet. Bei einer Sonderzahlung von 5.190,84 € (angenommener Kaufpreis 37.642,00 €), einer Laufzeit von 3 Jahren und einer Gesamtlaufleistung von 20.000 km ergibt sich eine Monatsrate von 369,68 €.
Angenehme Fahrt!
28.5.05
Schmuggeln für Fussballer erlaubt
Wird Berliner Imam bald Millionär?
27.5.05
Die zweigeteilte Mehrwertsteuer
Berliner Imam verliert vor Gericht - aber nur formal
Ein "geheimes" Memo aus 2002
Pentagon: "falsche" Koran-Behandlung werden eingeräumt
26.5.05
FBI: Beschwerde über Koranschändungen schon vor drei Jahren
Glaubwürdig ist für die US-Regierung wohl nur, was Wärter selbst mit der Digicam fotographieren.
25.5.05
Ist G.W. Bush ein Sith Lord?
Kafka in Guantanamo Bay
23.5.05
Modepolizei von New York ermittelt gegen Saddam Hussein
22.5.05
Urinproben sollen anständiger werden
Weitere Koran-Schändungen
21.5.05
Beschäftigung eines Schwarzarbeiters wurde teuer
20.5.05
19.5.05
Der Amerikaner, das unbekannte Wesen
18.5.05
Interview mit einem Guantanamo Dolmetscher
17.5.05
Modepolizei ermittelt gegen eBay-Chefin
Informant mit Gedächtnisverlust
Die Frage stellt sich nun: hat Newsweek derart wackelige Informanten, oder wurde der Informant gefunden und unter Druck gesetzt? Es ist nicht das erste Mal dass eine Newsweek-Informantin enttarnt wurde. Im Falle von Jesselyn Radack hatte die Regierung eine Liste von ausgehenden Telefongesprächen des Journalisten Michael Isikoff.
16.5.05
Ulla Schmidt bereut ihre eigene Gesetze
Pfingstmontag ist für Hans
PS: Wenn ich den Bescheid in einigen Wochen bekomme, reiche ich diesen Mustereinspruch ein.
14.5.05
Piloten ist nichts verboten - ausser Steuerhinterziehung
13.5.05
BILD gegen Alexandra Neldel
Wer die trotzdem sehen will, der kann sich die einfach bei ebay kaufen - ggf. mit normalen Gebrauchsspuren.
Nachtrag 19.8.2005: Der kurze Auftritt von Alexandra Neldel in dem Film "Das Miststück" ist wirklich heiss :-)
11.5.05
Keine Akteneinsicht in Terminkalender des Berliner Bürgermeisters
10.5.05
DaimlerChrysler-Mitarbeiter sollen anständige Autos fahren
5.5.05
Abu-Graib Wachmann hat 'ne Neue
4.5.05
Massenmörder auch noch ein Steuerhinterzieher
Neues Gegenredeportal für Opfer der Presse
28.4.05
Unanständiger Brite verurteilt
(Merkwürdigerweise ist kein Artikel in englisch zum Thema zu finden)
27.4.05
Serienmörder auch noch ein Dieb
25.4.05
Studentische Arbeitsvermittlung TUSMA ist pleite
Nina Hagen quengelt zu viel
23.4.05
Kinder in Kindergärten sollen anständiger werden
18.4.05
Lastwagenfahrer sollen anständiger werden
15.4.05
Abzuschiebender Berliner Imam verliert dritte Runde
6.4.05
Wenn Abgeordnete das Büro-Fenster öffnen...
2.4.05
Berliner Imam doch kein Hassprediger
1.4.05
Tipps vom Imam für's Verhör
„Friede und Gnade Gottes sei mit Euch“, beginnt das Gespräch. Dann druckst K. herum: Falls ein Muslim wisse, dass ein anderer Muslim ein Krimineller sei und die Ungläubigen wüssten davon und wollten von dessen kriminellen Taten etwas erfahren. Dürfe er ihnen dann etwas sagen?Soweit das abgehörte Gespräch, das wohl jeden Verfassungsschützer vor Begeisterung frohlocken lässt. Beim folgenden Verhör sagte K. dann auch bestimmungsgemäß: „Wenn ich nervös bin, vergesse ich vor Aufregung sehr viel. So bin ich immer. Ich vergesse bei Nervosität.“
Der Imam: „Wenn ein Muslim einen Muslim deckt, den deckt Gott am jüngsten Tag im Diesseits und im Jenseits.“
K.: „Aber auch, wenn es um ein abscheuliches Verbrechen geht, das den Muslimen, dem Islam und den Ungläubigen schadet?“
Imam: „Du darfst deinen Bruder weder ausliefern noch im Stich lassen.“
K.: „Aber wenn er ein Krimineller ist? Sie wissen genau Bescheid, dass man mit ihm zusammengekommen ist, und wollen mehr darüber wissen.“
Imam: „Wenn noch etwas passieren kann und anderen Unrecht getan wird, dann muss man aussagen.“
K.: „Sie haben ihn vorher festgenommen.“
Imam: „Dann sollst du vergessen, mein Bruder. Es ist ja nichts passiert. Du sollst sagen, dass es lange her ist. Dass du ein leicht erregbarer Mensch bist und dann schnell vergisst.“
